1. Markt der Minerva
Am Sonntag den 5. Juli 2009 fand auf dem
Martberg der 1. Markt der Minerva statt. Die römische Göttin der
Künstler, Gelehrten und Handwerker bescherte den zahlreichen Besuchern
einen wunderschönen Sommertag auf dem Martberg. Zahlreiche
Kunsthandwerker aus der Region Koblenz boten ihre vielfältigen Produkte
feil, darunter filigraner Schmuck aus Gold, Silber und Glas sowie
hochwertige Erzeugnisse aus Holz, Metall und Keramik.
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Die Schatzkammer des Martbergs
Martberg-Funde auf 1388 Seiten
Seit 1994 arbeiten Archäologen auf dem Martberg bei Pommern. Sie
bringen seitdem außergewöhnlich Funde ans Tageslicht, die für die
Heiligtumsforschung sensationell sind. Dokumeniert wird jetzt alles in
einem 1388 Seiten starke, zweibändigen Buch, das der Mainzer Mainzer
Staatssekretär Joachim Hofmann-Göttig vorgestellt hat.
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Kinder und Jugendliche lernten auf dem Martberg
Kinder und Jugendliche aus der VG Treis-Karden lernten auf dem Martberg viel über das römische Leben
Die Verbandsgemeinde Treis-Karden, die RWE Rhein-Ruhr AG und
die VR-Bank Rhein-Mosel eG haben jungen Menschen die Möglichkeit
gegeben, im Rahmen einer Ferienfreizeit rund um die gallo-römische
Tempelanlage Martberg oberhalb von Pommern viel Wissenswertes über das
Leben in der Antike zu entdecken und zu erfahren.
Sebastian Scholz, Archäologe und Inhaber der Firma Archaeotours, hat
mit seinem Team eine Woche lang ein umfangreiches und facettenreiches
Programm für die Kinder und Jugendlichen durchgeführt. 14 Teilnehmer im
Alter von sechs bis zwölf Jahren hatten sich aufgemacht, den Martberg
eine Woche lang zu erkunden. Dabei stand das Lernen über die
Lebenskultur aus früheren Zeiten sowie vor allem das, was man daraus an
sinnvollen Erkenntnissen für das heutige Leben herausziehen kann, im
Vordergrund. Darüber hinaus wurde der Teamgeist der jungen Gruppe durch
gemeinsames Arbeiten und Spielen gefördert.
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500 wandelten auf römischen Spuren
RZ-Erlebnistag auf dem Martberg - Lenus-Mars-Weg offiziell eröffnet
Das Wetter spielte mit - zum Glück. Und damit machte es den
großen RZ-Aktionstag auf dem Pommerner Martberg auch zu einem echten
Erlebnis. Hunderte kamen zur Tempelanlage und genossen einen Nachmittag
rund um Lenus, Mars und die alten Römer.
POMMERN. Rund 500 Besucher lockte der RZ-Erlebnistag an die
Tempelanlage auf dem Pommerner Martberg und das bei Traumwetter. Von
Pommern und Karden aus starteten am Sonntagmittag Hunderte per Pedes
den Berg hinauf. Gewandert wurde auf dem Lenus-Mars-Weg, der zugleich
offiziell eröffnet wurde.
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Alle Wege führen zum Martberg
Ein römisch-keltischer Publikummagnet mit internationaler Ausstrahlung
Das Eröffnungsfest für den Lenus-Mars-Weg vermittelte vor allem eine
zentrale Botschaft: Als einzigartige kulturhistorische und touristische
Attraktion wird der Martberg künftig ein Anziehungspunkt für ein
breitgefächertes Publikum aus nah und fern sein. Für die Veranstaltung
hatten sich die Verbandsgemeinde Treis-Karden, die Rhein-Zeitung, die
Ortsgemeinden Treis-Karden und Pommern sowie der Förderverein Martberg
und weitere Pommerner Ortsvereine engagiert. Bürgermeister Albert Jung
ging in seiner Eröffnungsrede auf die Anfänge des Martbergs ein und
spannte dabei den Bogen von den römischen Zufallsfunden aus dem 19.
Jahrhundert über den Beginn archäologischer Ausgrabungen 1995 bis hin
zum Archäologie- und Erlebnispark Martberg, wie man ihn heutzutage
kennt. „Der Martberg genießt als lebendiges Zeugnis römischer
Geschichte internationalen Ruf bei Historikern und Archäologen“,
betonte Jung. Einen nicht unerheblichen Anteil an der Ermöglichung des
Wiederaufbaus der römisch-keltischen Tempelanlage hat Jungs
Amtsvorgänger, der jetzige Landrat Manfred Schnur. Er stellte die
Bedeutung des Martbergs und des Lenus-Mars-Weges für die heimische
Tourismuswirtschaft in den Mittelpunkt seiner Ausführungen.
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Lenus-Mars Weg eingeweiht
Reges Treiben auf dem Pommerner Martberg
Mit einer Wanderung jeweils von Kardener Lindenplatz und em Pommerner
Spilles ausgehend wurde der Lenus-Mars-Weg zwischen Pommern und dem
Ortsteil Karden über den Tempelbezirk auf dem Martberg am vergangenen
Sonntag offiziell eingeweiht.
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Geschichtsstunde der anderen Art
Auf dem Martberg bei Pommern tauchen Schüler aus dem ganzen Kreis in das Leben der Kelten und Römer ein
Fasziniert stehen die Mädchen und Jungen vor einem kleinen Skelett, das
Archäologen freilegen. "Ist das ein Dinosaurier?“, will ein Junge
wissen. "Wenn das ein Mensch ist, kotz ich“, sagt ein Mädchen. Die
Schüler rätseln noch ein bisschen. Sie nehmen — wie 1400 andere auch -
an dem Geschichtsprojekt auf dem Pommerner Martberg teil...
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Martberg-Projekt 2006
Vom 18. September bis 6. Oktober 2006 findet auf dem Martberg in Pommern ein Mitmachprojekt für Kinder und Jugendliche statt.
Kreisweit haben sich für diese Aktion 1.400 Schülerinnen und Schüler
angemeldet. An mehreren Stationen werden die Teilnehmer mit Tätigkeiten
aus dem Leben...
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Denkmäler zeigten sich offen
Viele Veranstaltungen innerhalb des Landkreises Cochem-Zell
An verschiedenen Stellen des Landkreises waren am 10.09.2006 die
Denkmäler geöffnet und die Besucher waren begeistert. In Mesenich
wurden die Gärten, die sich innerhalb der historischen Ortlage befinden
anschaulich dargestellt.
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Offizielle Eröffnung der gallorömischen Tempelanlage auf dem Martberg
Nein, die Götter waren nicht günstig gestimmt. Am 29. April 2006 wehte
ein eisiger Wind über die weite Hochfläche des Martberges. Gleichwohl
ein bedeutender Tag: nach über zweijähriger Bauzeit wurde die in Teilen
wiedererstandene Tempelanlage auf dem Martberg offiziell eröffnet.
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Die Heimat kennenlernen
Dorfakademie Hambuch e. V. auf dem Martberg
Pommern. Eine Abendwanderung führte fast fünfzig
Exkursionsteilnehmer der Dorfakademie Hambuch auf den Martberg in
Pommern. Dieter Rumpenhorst erläuterte in seiner unnachahmlichen Art
die Geschichte und die langjährige Rekonstruktion der keltischen und
römischen Heiligtümer auf diesem wunderschönen Aussichtsplateau ...
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Gott Mars ist zurückgekehrt
Bekannt ist, dass das Innere des Tempels (die Cella) nur vom Priester
betreten werden durfte. Bekannt ist auch, dass in der Cella des
Haupttempels eine überlebensgroße Figur des Gottes Mars stand. Die
Spitze seiner Lanze kann im Kardener Stiftsmuseum...
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Vollendung der Wandmalereien im Haupttempel
Mit der Fertigstellung der römischen Wandmalereien im Haupttempel hält
nun der Archäologiepark Martberg eine weitere Attraktion für seine
Besucher bereit. Die von Dr. Gogräfe (Mainz) entworfene und vom
Grafiker Andreas Schmickler umgestetzte Malerei mit ...
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